Consumptional Business - Viel Nutzen mit wenig Aufwand dank Cloud

Ein redaktioneller Beitrag für die Ausgabe 2/2018 der ALSO POINT.

Das Cloudgeschäft wächst und der Markt, der es umgibt ist in Bewegung. Die ALSO hat darauf mit der Business Unit Consumptional Business reagiert und bietet über den ALSO Cloud Marketplace einen Pool von Cloud-basierten Diensten an, die den Wandel bestens unterstützen. Zum breiten Angebotsspektrum gehören Platform- (PaaS), Infrastructure- (IaaS), Software-Services (SaaS) sowie Workplace-as-a-Service (WaaS).

 

Viele Unternehmen, die bis dato noch das „Old School Business“ gepflegt und Ihre Kunden mit Hard- und Software on premise versorgt haben, sind mittlerweile auf dem Sprung in die Cloud. Grund dafür ist häufig, dass Endkunden die Chance nicht verpassen wollen, auf den Cloud-Zug aufzuspringen und deshalb Druck bei ihren IT-Versorgern aufbauen. Dringender Handlungsbedarf ist das Resultat und Cloud- und hybride Lösungen sind die Mittel zum Zweck, um Endkunden zufrieden zu stimmen. ALSO Kunden sind sich bewusst, dass es Systemhäuser aus dem Cloud-Umfeld mittlerweile zuhauf gibt. Die Gefahr, dass Endkunden sich neu orientieren – sollten Unternehmen den Wandel verschlafen – ist einfach zu groß.

Mit dem ALSO CMP in die Cloud

Mit dem Cloud Marketplace bietet ALSO eine umfassende Management-Plattform auf der Partner ihre Endkunden komfortabel und mit wenig Aufwand managen können. Die intensivere Beschäftigung mit dem eigenen Tagesgeschäft ist hier der klare Mehrwert. Sogenannte „Born in the Cloud“-Unternehmen, die von Anfang an auf Cloud-basierte Geschäftsmodelle gesetzt haben, wissen das besonders zu schätzen. Mit dem CMP können sie mit Hilfe verschiedener Funktionalitäten Kunden auf der Plattform anlegen, Dienste buchen, die sie für ihr Tagesgeschäft brauchen und Kundeninteraktionen abwickeln.

Umdenken und von Flexibilität profitieren

Die klassischen Partner, die bereit für den Sprung in die Cloud sind, vermehren sich stetig, denn das Geschäftsmodell in der IT hat sich gewandelt. Dass der Reseller nur sporadisch ins Gespräch kommt, soll und muss sich ändern. Wo der Kundenkontakt bei dem Verkauf von MS Office beispielsweise erst wieder in 4-6 Jahren zustande kommt, weil es eine neue Version gibt, soll mit dem neuen Modell eine Art Abo-Gedanke entstehen. Die Zusammenarbeit in der Cloud vereinfacht individuellen Service und ermöglicht einen regelmäßigeren Kontakt zum Endkunden. Dieser kann sich dank des CMPs so zum Beispiel für eine bedarfsgerechte Nutzung von Software entscheiden (Software-as-a-Service) und diese auch nur nutzungsbezogen zahlen.

„Born-in-the-Cloud“-Häuser leben im Gegensatz zu klassischen Häusern maßgeblich von Consulting und Dienstleistungen und möchten die neueste Soft- und Hardware nämlich nur nutzen, sie aber nicht kaufen. Der ALSO CMP bietet einen Umschlagplatz für den Erwerb und das Management verschiedener Dienste. So ist es möglich über den CMP pro User und Monat einen Cloud-basierten Dienst zu kaufen. Auch das Endkundenmanagement kann über die Plattform abgewickelt werden. Das kann konkret so aussehen: mit wenigen Klicks die entsprechenden Rechnungen erstellen und direkt rausschicken.

„Das ist doch nicht sicher!“ – Der deutsche Irrglaube

Die Bedenken zu Sicherheit und Datenschutz flachen allmählich ab. Nicht ohne Grund: Microsoft setzt als gutes Beispiel auf Geo-Redundanz. Das bedeutet, dass Daten doppelt abgesichert sind, indem sie nahezu in Echtzeit in ein zweites, geografisch getrenntes Rechenzentrum gespiegelt werden. Dass eines der Rechenzentren – wie sie zum Beispiel in Dublin und Amsterdam stehen –ausfällt, ist beinahe unmöglich. Wenn Netz und doppelter Boden das Maximum an Sicherheit bieten, dann haben die Mircosoft Rechenzentren 100 Netze und 50-fachen Boden, vielleicht sogar mehr. Die Ausfallsicherheit liegt so bei über 99 %. Hand aufs Herz: self-hosted Server in Kellern von KMUs können das bei Weitem nicht leisten. Gerade weil Microsoft so viel in Sicherheit investiert, sollen die Rechenkapazitäten auch ausgelastet sein und werden daher in der Cloud zur Verfügung gestellt.

CMP: Der Clark Kent unter den Clouddiensten

Mit dem CMP gibt ALSO den Partnern die Chance, die Komplexität aus den internen Vorgängen zu nehmen. So können Reseller sich auf das Kerngeschäft konzentrieren, das ihnen den maßgeblichen Umsatz bringt und dennoch umfassende Services anbieten, die ihre Endkunden verlangen. Das IT-as-a-Service Prinzip birgt ganz offensichtlich sowohl technische als auch ökonomische Vorteile für Cloud-born Unternehmen genauso wie für Quereinsteiger. Flexibilität, kalkulierbare Kosten, schnelle Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit ergeben die überzeugende Mischung. Der Angebotsumfang des Cloud Marketplaces wird auch in Zukunft ständig erweitert, um es als funktionelles Tool weiter zu pushen und Resellern eine höchstindividuelle Nutzung zu ermöglichen.

Die Dienste, des ALSO CMP umfassen aktuell vor allem MS Office 365, Microsoft Azure als eigene Cloud-Computing-Plattform, Mimecast als Security-Lösung für Office, Migrations-Tools von Bit Titan sowie Acronis als Backup-Software. Im Cloud Marketplace kommen so viele Lösungen zusammen, aus denen sich Reseller den passenden Umfang an Services selbst und mit Unterstützung zusammenstellen können.

Lesen Sie hier die Gesamtausgabe der ALSO Point.





 

 

 

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